Die Szekula-Familie von Briefmarkenhändlern

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Diese Website ist den in Ungarn geborenen Briefmarkenhändlern Béla, Géza, Eugen und Frank Sekula gewidmet. Jeder von ihnen betrieb sein eigenes Briefmarkengeschäft mit Schwerpunkt auf internationalem Briefmarkenhandel, angetrieben wohl eher vom Sinn fürs Geschäft als von einer besonderen Neigung zur Philatelie. Alle vier nahmen die Schweizer Staatsbürgerschaft an und waren jahrelang nebeneinander in Luzern ansässig. Insbesondere Bélas Geschäftsideen lösten während seiner Karriere mehr als einen Skandal aus. Und dennoch – ohne die Sekula-Brüder wäre die Geschichte der Philatelie wohl deutlich ärmer.

Eugen Sekula

 
S/W-Foto von Eugen Szekula mit ca. 25
Eugen Szekula mit ca. 25
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Wir zahlen hohe Preise für Briefmarken!
(Nebelspalter 1944)

Eugen Sekula (1888–1950) wurde als Jenő Szekula am 9. März 1888 in Szegedin geboren. Als er alt genug war, fing er wie bereits Géza an, in Bélas Firma Internationale Philatelisten mitzuarbeiten. Im April 1910 übernahm Eugen die Position des verantwortlichen Redakteurs von Bélas Händler-Zeitung, und ab 1911 war er ebenfalls Büroleiter bei den Internationalen Philatelisten. Am 19. August 1912 heiratete er Elisabeth (Erzsébet) Zenner (*26. September 1893) in Budapest. Von ihm im selben Jahr im Ungarischen Briefmarkensammler geschaltete Werbung zeigt, dass er bereits zu diesem Zeitpunkt nebenbei auch auf eigene Rechnung mit Briefmarken handelte. Wie seine Brüder zog er dann nach Luzern, wobei er zunächst noch für Béla tätig war. Im Oktober 1913 reiste Eugen in die Vereinigten Staaten, wo er Bélas Firma auf der ersten New Yorker Briefmarkenausstellung vertrat, der New York Philatelic Exhibition. Erste philatelistische Anzeigen mit der Adresse Zürichstr. 62 erschienen ab 1915 in Schweizer Zeitungen, darunter auch solche, in denen er postfrische belgische Briefmarken anbot, die von Deutschland während der Besatzung beschlagnahmt worden waren. Im September 1916 zog er in die Grendelstr. 19, wo er im Januar 1917 sein eigene Firma Briefmarken-Import und -Export Eugen Szekula eröffnete. Am 5. Juli 1919 wurde er eingebürgerter Schweizer mit Heimatrecht in Geuensee. Vier Wochen später musste Eugen dann die gleiche bittere Erfahrung machen wie bereits seine beiden älteren Brüder zuvor: Am 3. August 1919 starb seine gerade einmal sieben Monate alte Tochter Erika Dorottya. Im September 1919 schloss Eugen sein Geschäft in der Grendelstraße 19 und eröffnete es als Briefmarken-Import und -Exporthaus an der neuen Adresse Hertensteinstraße 56. Um Juli 1922 bezog Eugen dann die luxuriöse Villa Heimeli am Steigerweg 15. Wie der Rest der Familie änderte er im März 1923 die Schreibweise seines Namens in Sekula. 1924 kam seine Tochter Susy Susanna Eva zur Welt, und zwei Jahre später seine zweite Tochter Maya. Anscheinend lief sein Geschäft über viele Jahre gut, aber Anfang 1933 im Gefolge der Weltwirtschaftskrise und der von deutscher Seite ausgehenden Feindseligkeiten gegenüber allen Briefmarkenhändlern mit Namen Sekula stand er vor dem Bankrott. Infolgedessen wandelte Eugen seine Briefmarken-Import- und -Exportfirma im August desselben Jahres um in die Aktiengesellschaft Eugen Sekula AG, Dreilindenstr. 47, mit sich selbst als Direktor. Im August 1934 änderte die Eugen Sekula AG ihren Namen in Atlas Briefmarken AG Luzern. Im Februar 1935 beschloss der Vorstand der Atlas Briefmarken AG, Luzern zu verlassen und nach Lugano zu ziehen; die Gesellschaft wurde in Atlas Briefmarken AG in Lugano (Atlas Stamp Ltd. Lugano) umbenannt. Nach nicht einmal drei Jahren zog die Atlas Briefmarken AG in Lugano im November 1937 erneut um, diesmal nach Zürich, und wurde zur Atlas Briefmarken AG Zürich – zunächst in der Titlisstr. 14, ab Oktober 1940 in der Bahnhofstr. 74. Das Unternehmen verkaufte noch ein weiteres Jahrzehnt lang Briefmarken, doch in seinen späteren Jahren warf das Geschäft anscheinend nicht mehr genug Gewinn ab. Im September 1946 gründete Eugen zusammen mit seinem Schwiegersohn Hans Bollmann und seiner Tochter Susy mit einem Kommanditanteil von 10.000 Franken das Import- und Exportunternehmen Hans Bollmann & Co. – möglicherweise nicht zuletzt auch deswegen, um ein zweites Standbein außerhalb des Briefmarkenhandels zu haben. Trotzdem stand er wenige Jahre später endgültig vor dem finanziellen Ruin, und zwar nicht nur geschäftlich, sondern auch privat – mit schlimmen Folgen. Am Sonntag, dem 29. Januar 1950, wurde die Polizei zu Sekulas Wohnung in der Rigistr. 18 gerufen, wo man die leblosen Körper von Eugen Sekula, seiner Frau Elisabeth und deren gehbehinderter Tochter Maya fand. Beide Eltern waren bereits tot, als die Polizei eintraf; Maya wurde ins Krankenhaus eingeliefert, starb aber einen Tag später, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Alle drei hatten eine Überdosis Schlafmittel eingenommen, vermutlich aufgrund ihrer ausweglosen finanziellen Lage. Bereits am 15. Februar wurde das Konkursverfahren gegen die Atlas Briefmarken AG in Zürich eröffnet, und drei Monate später, im April 1950, wurde die Firma aufgelöst.

Obwohl er deutlich weniger reiselustig war, waren die Geschäftsqualitäten von Eugen Sekula wahrscheinlich denen von Béla ähnlich. Ein gescheiterter Versuch im Jahr 1930, eigene Marken zur Barfrankatur bei der Schweizer Post zu etablieren, zeigt, dass er ähnlich kreativ war, während er auch die gleiche Verkaufsmasche wie Béla benutzte, unaufgefordert Briefmarkenauswahlen zu verschicken und dann aggressiv die Zahlung einzufordern – letztendlich mit demselben Ergebnis: Im Juli 1934 verhängte die US-Post gegen beide ein kurzlebiges Embargo, bei dem Sendungen an sie als betrügerisch markiert und an die Absender zurückgeschickt wurden.



Brief — 13. April 1915

Einschreiben abgeschickt am 13. April 1915, von Luzern, Schweiz, nach Rouen, Frankreich. Angekommen am 16. April 1915.

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Postkarte — 15. September 1915

Abgeschickt am 15. September 1915, von Luzern, Schweiz, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Postkarte — 29. Januar 1916

Drucksache abgeschickt am 29. Januar 1916, von Bischweiler, Elsass (=Bischwiller), Deutschland (heute Frankreich), nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 10. Februar 1916

Abgeschickt am 10. Februar 1916, von Luzern, Schweiz, nach Helsingborg, Schweden.

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Scan zur Verfügung gestellt von Max Brack.


Brief — 21. Februar 1916

Abgeschickt am 21. Februar 1916, von Luzern, Schweiz, nach Calbe a.d. Saale, Deutschland.

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Postkarte — 3. Mai 1916

Abgeschickt am 3. Mai 1916, von Luzern, Schweiz, nach Weltevreden, Batavia (heute Teil von Jakarta), Niederländisch-Ostindien (heute Indonesien).

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Brief — 22. Juli 1916

Abgeschickt am 22. Juli 1916, von Luzern, Schweiz, nach Ludwigslust, Deutschland.

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Postkarte — 5. Dezember 1916

Abgeschickt am 5. Dezember 1916, von Luzern, Schweiz, nach Knonau.

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Scans zur Verfügung gestellt von Max Brack.


Brief — 17. Dezember 1917

Abgeschickt am 17. Dezember 1917, von Luzern, Schweiz, nach Colditz, Deutschland.

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Postkarte — 26. Dezember 1918

Abgeschickt am 26. Dezember 1918, von Naumburg a.d. Saale, Deutschland, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 1. Februar 1919

Einschreiben abgeschickt am 1. Februar 1919, von Luzern, Schweiz, nach Skive, Dänemark. Angekommen am 8. Februar 1919.

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Postkarte — 11. April 1919

Abgeschickt am 11. April 1919, von Luzern, Schweiz, nach Mora, Schweden.

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Brief — 15. April 1919

Abgeschickt am 15. April 1919, von Luzern, Schweiz, nach Wolfhalden. Angekommen am 16. April 1919.

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Brief — 18. Juni 1919

Wertbrief abgeschickt am 18. Juni 1919, von Luzern, Schweiz, nach Wolfhalden.

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Brief — 19. Dezember 1919

Abgeschickt am 19. Dezember 1919, von Kingston, Jamaika, nach Luzern, Schweiz.

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Rückumschlag — August 1920

Einschreiben abgeschickt im August 1920 von Kopenhagen, Dänemark, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 23. August 1920.

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Brief — 5. September 1920

Dienstpost abgeschickt am 5. September 1920, innerhalb von Luzern, Schweiz.

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Scan zur Verfügung gestellt von Bob Medland.


Postkarte — 26. Oktober 1920

Abgeschickt am 26. Oktober 1920, von Luzern, Schweiz, nach San Francisco, Kalifornien, Vereinigte Staaten.

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Brief — 29. Oktober 1920

Abgeschickt am 29. Oktober 1920, von Helsinki, Finnland, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 14. Januar 1921

Einschreiben abgeschickt am 14. Januar 1921, von Luzern, Schweiz, nach Valdivia, Chile. Angekommen im Februar 1921.

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Paketkarte — 15. Februar 1921

Verschickt am 15. Februar 1921 mit einer Sendung aus Leipzig, Deutschland, an Eugen Szekula in Lucerne, Schweiz.

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Brief — 19. Februar 1921

Dienstpost abgeschickt am 19. Februar 1921, innerhalb von Luzern, Schweiz.

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Scan zur Verfügung gestellt von Max Brack.


Brief — April 1921

Abgeschickt im April 1921 von Curaçao nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 20. April 1921.

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Scan zur Verfügung gestellt von Bob Medland.


Postkarte — 25. Mai 1921

Abgeschickt am 25. Mai 1921, von Luzern, Schweiz, nach Millville, New Jersey, Vereinigte Staaten.

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Brief — 26. Juli 1921

Abgeschickt am 26. Juli 1921, von Luzern, Schweiz, nach Valdivia, Chile. Angekommen am 5. September 1921.

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Brief — 7. August 1921

Abgeschickt am 7. August 1921, von Nysted, Dänemark, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 1. September 1921

Dienstpost abgeschickt am 1. September 1921, innerhalb von Luzern, Schweiz.

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Brief — 10. Februar 1922

Einschreiben abgeschickt am 10. Februar 1922, von Luzern, Schweiz, nach Kopenhagen, Dänemark. Annahme verweigert und zurückgegeben am 21. Februar.

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Scans zur Verfügung gestellt von Ed Pieklo.


Brief — 11. März 1922

Einschreiben abgeschickt am 11. März 1922, von Zürich, Schweiz, nach Luzern. Angekommen am 11. März 1922.

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Brief — 24. April 1922

Einschreiben abgeschickt am 24. April 1922, von Windisch, Schweiz, nach Luzern. Angekommen am 24. April 1922.

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Brief — 28. Mai 1922

Einschreiben abgeschickt am 28. Mai 1922, von Wien, Österreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 1. Juni 1922.

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Brief — 9. Februar 1923

Abgeschickt am 9. Februar 1923, von Valletta, Malta, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 9. Februar 1923

Einschreiben abgeschickt am 9. Februar 1923, von Kairo, Ägypten, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 18. Februar 1923.

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Brief — März 1923

Einschreiben abgeschickt im März 1923 von Tunis, Tunesien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 31. März 1923.

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Brief — 25. April 1923

Einschreiben abgeschickt am 25. April 1923, von Budapest, Ungarn, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 28. April 1923.

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Scans zur Verfügung gestellt von Max Brack.


Brief — 19. Mai 1923

Abgeschickt am 19. Mai 1923, von Saint-Pierre und Miquelon nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 4. Juni 1923.

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Postkarte — 30. Juli 1923

Antwortkarte abgeschickt am 19. Mai 1923, von Blaye, Frankreich, nach Luzern, Schweiz.

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„Gebühr bezahlt“-Belege — 1. September 1923 – 19. September 1923

Während der Hyperinflation in der Weimarer Republik wurde es für die Reichsdruckerei in Berlin immer schwieriger, bei der Produktion neuer Briefmarken mit den sich ständig ändernden Postgebühren Schritt zu halten. Infolgedessen wurden aus der Not heraus lokal produzierte Gebührenzettel (auch Lokalausgaben genannt) amtlicherseits genehmigt und waren somit frankaturgültig. Allerdings ergriffen auch einige Händler die Gelegenheit und produzierten ihre eigenen Klebezettel. Sowohl Béla als auch Eugen Sekula arbeiteten als Empfänger echt gelaufener Belege mit diesen Händlern zusammen bei der Kreation philatelistischer Sammlerstücke.

Die auf diesem Beleg verwendeten Gebührenzettel sind Produkte des Druckereibesitzers Ulrich Runge in Halle. Obwohl ihre Verwendung sofort untersagt wurde, sind einige Briefe durchgerutscht, sogar per Einschreiben und auch in das Ausland.

Einschreiben abgeschickt am 19. September 1923, von Halle, Deutschland, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 22. September 1923.
Siehe auch den gleichen und andere Inflations-Belege an Béla Sekula.
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Brief — 14. September 1923

Einschreiben versandt am 14.10.1923 von Luzern nach Seon, Aargau. Annahme verweigert und zurückgegeben am 15. Oktober.

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Brief — 26. Oktober 1923

Gesendet am 26. Oktober 1923 von Eugen Sekulas Büro in Luzern an seine Hoteladresse in New York City, USA.

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Brief — 2. November 1923

Einschreiben abgeschickt am 2. November 1923, von Roustschouk (=Ruse), Bulgarien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 2. November 1923.

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Postkarte — 7. Januar 1924

Abgeschickt am 7. Januar 1924, von Luzern, Schweiz, nach Brüssel, Belgien.

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Brief — 19. April 1924

Einschreiben abgeschickt am 19. April 1924, von Castelmoron-sur-Lot, Frankreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 21. April 1924.

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Brief — 2. Mai 1924

Drucksache abgeschickt am 2. Mai 1924, von Reykjavik, Island, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 14. Juli 1924

Abgeschickt am 14. Juli 1924, von Gloggnitz, Österreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 16. Juli 1924.

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Postkarte — 30. August 1924

Gesendet am 30. August 1924 von Eugen Sekula an Frank Sekula in New York City, USA. Die Postkarte wurde auf dem transatlantischen Lieferflug des von der Firma Zeppelin als Kriegsreparation gebauten Luftschiffs ZR-3 von Friedrichshafen zur US Naval Air Station in Lakehurst, New Jersey, befördert.

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Rückumschlag — 6. Oktober 1924

Einschreiben abgeschickt am 6. Oktober 1924, von Bordeaux, Frankreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 6. Oktober 1924.

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Brief — 7. Oktober 1924

Einschreiben abgeschickt am 7. Oktober 1924, von Amsterdam, Niederlande, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 9. Oktober 1924.

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Brief — 13. Oktober 1924

Gesendet am 13. Oktober 1924, von Rákospalota (heute Teil von Budapest), Ungarn, an Eugens Ehefrau Elisabeth Elsa Sekula, Luzern, Schweiz.

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Scans zur Verfügung gestellt von Max Brack.


Brief — 4. November 1924

Einschreiben abgeschickt am 4. November 1924, von Genf, Schweiz, nach Luzern. Angekommen am 4. November 1924.

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Brief — 23. November 1924

Einschreiben abgeschickt am 23. November 1924, von Varna, Bulgarien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 23. November 1924.

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Brief — 28. November 1924

Einschreiben abgeschickt am 28. November 1924, von Paris, Frankreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 29. November 1924.

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Brief — 23. Dezember 1924

Einschreiben abgeschickt am 23. Dezember 1924, von Châlons-sur-Marne (=Châlons-en-Champagne), Frankreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 24. Dezember 1924.

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Brief — 2. Januar 1925

Einschreiben abgeschickt am 2. Januar 1925, von Lille, Frankreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 3. Januar 1925.

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Brief — 27. Januar 1925

Einschreiben abgeschickt am 27. Januar 1925, von Straßburg, Frankreich, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 14. Februar 1925

Einschreiben abgeschickt am 14. Februar 1925, von Luzern, Schweiz, nach Beit Dschala bei Bethlehem, Palestina (im heutigen Westjordanland). Ankunftsstempel in Bethlehem vom 26. Februar 1925. Annahme verweigert und zurückgeschickt mit Ankunft in Luzern am 25. März 1925.

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Rückumschlag — 30. März 1925

Einschreiben abgeschickt am 30. März 1925, von Diessenhofen, Schweiz, nach Luzern. Angekommen am 30. März 1925.

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Brief — 8. April 1925

Einschreiben abgeschickt am 8. April 1925, von Luzern, Schweiz, nach Dole, Jura. Angekommen am 8. April 1925.

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Brief — 24. Oktober 1925

Einschreiben abgeschickt am 24. Oktober 1925, von Luzern, Schweiz, nach München, Deutschland. Angekommen am 25. Oktober 1925.

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Postkarte — 9. Dezember 1925

Eine Postkarte von Eugen Sekula an den Redakteur des General Anzeiger für Philatelie, mit der er sich darüber beschwert, dass seine Anzeige nicht korrekt gedruckt wurde. Die Anzeige enthielt den Ausdruck gewöhnlicher Nominalwert, aber er besteht darauf, das Wort gewöhnlich nie verwendet zu haben und weigert sich daher, dafür zu bezahlen.

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Brief — 21. Dezember 1925

Einschreiben abgeschickt am 21. Dezember 1925, von Luzern, Schweiz, nach Bruges, Belgien, und weitergeleitet nach Namur. Angekommen am 21. Dezember 1925.

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Postkarte — 10. März 1926

Abgeschickt am 10. März 1926, von Maursmünster, Elsass, Frankreich, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 7. Juni 1926

Einschreiben abgeschickt am 7. Juni 1926, von Haarlem, Niederlande, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 8. Juni 1926.

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Brief — 8. Juni 1926

Abgeschickt am 8. Juni 1926, von ’s-Hertogenbosch, Niederlande, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 15. Juli 1926

Abgeschickt am 15. Juli 1926, von Luzern, Schweiz, nach Caxias do Sul, Brasilien. Angekommen am 15. Juli 1926.

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Brief — 6. November 1926

Einschreiben abgeschickt am 6. November 1926, von Stavanger, Norwegen, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 10. November 1926.

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