Die Szekula-Familie von Briefmarkenhändlern

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Diese Website ist den in Ungarn geborenen Briefmarkenhändlern Béla, Géza, Eugen und Frank Sekula gewidmet. Jeder von ihnen betrieb sein eigenes Briefmarkengeschäft mit Schwerpunkt auf internationalem Briefmarkenhandel, angetrieben wohl eher von der Liebe zum Geld als zu Briefmarken. Alle vier nahmen die Schweizer Staatsbürgerschaft an und waren zu einer Zeit in Luzern ansässig. Insbesondere Bélas kreative Geschäftsideen lösten während seiner Karriere mehr als einen philatelistischen Skandal aus. Und dennoch – ohne die Sekula-Brüder wäre die Geschichte der Philatelie wohl deutlich ärmer.


Béla Sekula

 
Ich denke, es ist ein schönes Hobby; es hält Männer davon ab, Unfug zu begehen. Mich interessieren Briefmarken aber nicht.
(Béla Sekula, September 1937).

S/W-Foto von Béla Szekula mit 40
Béla Szekula mit 40
Newspaper ad
Angebot von Kriegsmarken
(Schweizerisches Handelsamts-
blatt 27. Mai 1915)
Béla Sekula (1881—1966) wurde am 9. Februar 1881 in Szeged, Ungarn, als erster Sohn des Seifenkochers Julius (Gyula) Szekula (1850—1932) und Róza Szekula (geb. Fürst, 1854—1908) geboren. Nach seinen eigenen Erinnerungen sprang er im Alter von 16 Jahren in Fiume auf ein Schiff, weil er glaubte, es würde nach Australien fahren, landete aber stattdessen in Mombasa, Kenia. Er machte sich auf den Weg nach Sansibar und schließlich nach Madagaskar, wo er einige alte französische Briefmarken sah, die zum Verkauf angeboten wurden. Einer Eingebung folgend kaufte er sie für 200 Franken und schickte sie nach Paris, wo sie für 20000 Franc verkauft wurden — der Beginn seiner Karriere als Briefmarkenhändler.
Um 1898/99 eröffnete Béla in Budapest ein Geschäft als Groß- und Einzelhändler für Briefmarken. Während er seine Geschäftstätigkeit ausweitete, erlangte er schnell einen negativen Ruf durch das Verschicken unerwünschter Ansichtssendungen ins Ausland, und erste Warnungen vor ihm begannen in der internationalen philatelistischen Presse zu zirkulieren. Ca. 1901 heiratete er seine erste Ehefrau, Lujza Bihari (1883—1964). Am 1. Juli 1901 veröffentlichte er die erste Ausgabe seines neuen Briefmarkenmagazins Szekula Briefmarken-Verkehr (1901–1912). Die ersten drei Ausgaben erschienen in Budapest, während die Ausgaben 4 bis 37 in Genf erschienen, wohin er im November 1901 sein Geschäft verlegt hatte. Bereits acht Monrate später, im Juli 1902, zogen Béla und seine Frau um in ihr neues Domizil, die Villa Philatélie im benachbarten Chênes-Bougeries. Gegen Ende 1902 gesellte sich Bélas Bruder Géza zu ihnen. Auch während Bélas ersten Aufenthalts in der Schweiz erschienen in philatelistischen Zeitschriften immer wieder Warnungen vor ihm, nicht nur wegen seines Geschäftgebarens im Allgemeinen. 1903 erhielt er ein negatives Echo für seine umfangreiche Werbung für bestimmte Briefmarken von Puerto Rico, die — mit dem Überduck HABILITADO 17 OCTUBRE 1898 versehen und zu keinem Zeitpunkt frankaturgültig — allgemein als betrügerisch angesehen wurden (diese Ausgaben sind heute natürlich teure Sammlerstücke für Spezialisten). Im selben Jahr bot Béla die am 25. Februar 1902 ausgegebenen Sondermarken der Dominikanischen Republik in ganzen Sätzen zum Verkauf an, auf Briefstücken und lose … und mit gefälschten Stempeln von Santo Domingo, datiert auf den 20. Januar 1902 — wahrscheinlich der erste echte dunkle Fleck in seiner Karriere.
Im Februar 1904 verließen die Szekulas die Schweiz und kehrten nach Ungarn zurück, sehr wahrscheinlich weil Lujza erkannt hatte, dass sie schwanger war. Zurück in Budapest begann Béla unter dem Namen Internationale Philatelisten zu operieren, einer internationalen Gesellschaft von Philatelisten, die er 1901 gegründet hatte und die inzwischen auf über 400 Mitglieder angewachsen war. Im selben Jahr bot er (unwissentlich?) gefälschte guatemaltekische Briefmarken als echt an, was wohl der Hauptgrund sein dürfte, warum er später als Fälscher bezeichnet wurde. Am 16. September 1904 brachte Lujza die Zwillinge Agnes and Maria in Budapest zur Welt. Am 23. September 1908 wurde Bélas dritte Tochter Hedwig in Wien, Österreich, geboren, und am 3. März 1910 Béla’s Sohn Karl Béla in Budapest — beide außerehelich, als Ergebnis einer andauernden Affäre mit Antónia Heller, was das Ende für Bélas and Lujzas Ehe bedeutete. Im Februar 1912 landete Béla seinen bisher größten Deal, den Erwerb der preisgekrönten Robert-Holitscher-Sammlung zum Preis von 840.000 Kronen, rund 4,2 Millionen Euro in heutiger (2020) Währung. Anschließend verkaufte er die Sammlung länderweise mit einem Gewinn von 10%.
Im Januar 1913 verlegte er sein Geschäft erneut in die Schweiz, diesmal nach Luzern, wo er die Briefmarken-Grosshandlung Béla Szekula eröffnete (wahrscheinlich mit der gesamten Familie im Schlepptau). Am 9. Oktober 1916 heiratete er Bertha (Berty) Huguenin (1896–1980) und am 4. November 1916 wurde Béla Schweizer Staatsbürger mit Bürgerrecht in Kriens. Im selben Monat erklärte das britische Außenhandelsministerium Béla Szekula (sowie sein Alias Elise Bieri) zu einer unerwünschten Person für Unternehmen und Personen im britischen Empire und setzte ihn auf die schwarze Liste wegen handeln mit dem Feind. Am 8. April 1918 wurde seine vierte Tochter, die zukünftige Künstlerin Sonja Sekula, geboren. Im März 1923 wurde ihm und seinen Verwandten offiziell die Erlaubnis erteilt, die Schreibweise ihres Nachnamens in Sekula zu ändern.
Trotz gelegentlicher negativer Presse und Beschwerden von Endkunden vergrößerte sich Bélas Geschäft und die Zahl seiner Angestellten im Lauf der nächsten Jahre kontinuierlich, und im Briefmarkenhandel wurde er durchaus als verlässlicher, unkomplizierter und schneller Großhändler wahrgenommen. Im September 1929 benannte Béla seine Firma in Béla Sekula, Cosmophilatelist um und gründete die Zeitschrift Cosmophilatelist. Ein Jahr später wurde er in Zeitungsberichten über die im September 1930 in Berlin stattfindende IPOSTA (Internationale Postwertzeichen-Ausstellung) als größter Briefmarkenhändler der Welt bezeichnet. Im August 1931 gründete er die Cosmophilatelist A. G. Luzern (Cosmophilateliste S. A. Lucerne, Cosmophilatelist Ltd. Lucerne) mit sich selbst als alleinigem Vorstandsmitglied. Zwei Monate später entfernte Béla den Zusatz Cosmophilatelist aus dem Namen seiner ersten Firma und änderte ihn wieder in Béla Sekula.
Während dieser Jahre machte sich Béla Sekula ebenfalls einen Namen as Auktionator mit seinen Welt-Briefmarkenauktionen, die er zwischen 1927 und 1932 im noblen Schweizerhof-Hotel in Luzern abhielt. Auf diesen Auktionen, die bis zu zwei Wochen dauerten konnten, kamen einige Sammlungen bekannter Philatelisten und Händler unter den Hammer. Besondere Erwähnung verdienen z.B. das Material des weltbekannten Philatelisten Lars Amundsen (11.—19. Juni 1928), die hochkarätige Finnland-Sammlung von Ludvig Lindberg (7.—15. Dez. 1928 und 11.-19. März 1929), die Sammlung des belgischen Likörfabrikanten (Elixir d’Anvers) Louis-Xavier de Beukelaer (16. Sept. — 5. Oct. 1929) und die des Pariser Briefmarkenhändlers Joseph Thumin (16.—19. Juni 1931).
Was das spätere Bild von Béla in philatelistischen Kreisen betrifft, so wird es maßgeblich von zwei Ereignissen bestimmt, die sich in der ersten Hälfte der dreißiger Jahre abgespielt haben. Das erste war die Affäre, die sich um Jean Adolphe Michel entwickelte, den ehemaligen Postmeister in Äthiopien. Michel war Sponsor der äthiopischen Tiere und Herrscher-Ausgabe von 1919 sowie Eigentümer der Urstempel und Originalplatten. In Übereinstimmung mit seinem ursprünglichem Vertrag mit der äthiopischen Regierung, der ihm durch den Nachdruck und den Verkauf dieser Marken zehn Jahre nach der ersten Ausgabe von 1919 die Möglichkeit zur Kompensation seiner Ausgaben geben sollte, beauftragte er Béla Sekula 1931 mit der Produktion einer zweiten Ausgabe. Als Béla begann, diese Marken als Originale anzubieten, wurden er und Michel von einer Gruppe von Briefmarkenhändlern in Bern wütend angegriffen, die die Briefmarken zunächst als Fälschungen, später als unerlaubte Nachdrucke und schließlich als philatelistische Nachdrucke betrachteten, da die Marken nach Ende ihrer Gültigkeit gedruckt worden seien. Ob dies tatsächlich der Fall war, ist strittig. Jedenfalls gipfelten diese Angriffe in einer Strafanzeige gegen Béla in Bern im Jahr 1933, die nach dreijährigen Ermittlungen eingestellt wurde, und einer Klage gegen Michel 1935, die 1936 zugunsten des Angeklagten endete. Zu diesem Zeitpunkt bereitete sich Béla bereits darauf vor, die Schweiz zu verlassen, wenn auch aus einem anderen Grund.
Foto von Béla Sekula mit 54
Béla Sekula mit 54
Es wird allgemein angenommen, dass Béla Sekula die treibende Kraft hinter den zwischen 1934 und 1936 herausgegebenen exotisch aussehenden Briefmarken von Tannu Tuva ist. Obwohl es keine eindeutigen Beweise für diese Theorie gibt, war er definitiv einer der Hauptförderer und -verkäufer dieser Ausgaben. Im Herbst 1934 nutzte der deutsche Briefmarkenhändlerverband Bélas Werbung für prächtigen Bildermarken als fadenscheinigen Grund, um seine Anzeigen aus allen Veröffentlichungen zu verbannen, und man gab ihm zu verstehen, dass er bei keiner seiner öffentlichen Veranstaltungen mehr willkommen sei. Das Verbot wurde auf die anderen Mitglieder der Sekula-Familie ausgedehnt, einschließlich ihres Schwagers Max Goldberger, die nun alle als Bélas Anhängsel und Schädlinge der Philatelie angesehen wurden. Der Zeitpunkt dieser Maßnahmen während des Aufstiegs der Nationalsozialisten in Deutschland lässt jedoch darauf schließen, dass sie wenig mit Bélas Geschäftsverhalten zu tun hatten — seine Welt-Briefmarkenauktionen waren von deutschen Briefmarkenhändlern immer gut besucht worden — sondern eher mit der Tatsache, dass die Sekula-Brüder von der mütterlichen Seite her jüdischer Abstammung waren.
Die Attacken gegen die Sekulas hatten auch finanzielle Auswirkungen. Im April 1933 wurde gegen sein Briefmarkengeschäft — wie auch gegen das seines Bruders Eugen — ein Insolvenzverfahren eröffnet, das er aber mit Hilfe eines Bankkredits abwehren konnte. Daraufhin gründete er zwei weitere Firmen als Aktiengesellschaften: Im Januar 1934 die kurzlebige Briefmarkenhandels AG Globus, und einen Monat später die Briefmarken-Import und Export AG, deren Namen er schließlich für seine neue Firma in den USA übernehmen würde. Bereits im März 1935 verabschiedete sich Béla von der Globus AG, und im April trat Béla ebenfalls aus dem Vorstand der Cosmophilatelist AG Luzern aus. Letztere wurde kurz darauf von Bélas langjährigem Mitarbeiter und Freund Hermann Wiederhold übernommen, der sie in Ozean Briefmarken AG umbenannte und bis 1948 erfolgreich weiter betrieb. Die Globus AG hingegen ging bereits im Juni 1939 in Konkurs.
Am 23. September 1936 zog die Familie Sekula nach New York, wo Béla sein Geschäft als Stamp Import & Export Corp. fortsetzte — zunächst vom Hotel White aus, Ecke Lexington Avenue und 37th Street. Ab Februar oder März 1937 lautete seine Firmenadresse dann Woodstock Tower, 320 East 42nd Street, Manhattan. Im Juni 1938 schloss er schließlich seinen Briefmarkengroßhandel in Luzern, und im Juli verließ er die Schweizer Briefmarken-Import und Export AG, die im April 1941 liquidiert wurde. Am 26. Juni 1940 beantragte Béla Sekula die Einbürgerung, und am 14. März 1944 wurde er Staatsbürger der Vereinigten Staaten von Amerika.
Im Gegensatz zu seinen früheren Aktivitäten in Europa scheint seine Zeit in Amerika keinen nennenswerten Skandal hervorgebracht zu haben. Er konzentrierte sich auf den Großhandel und entsprechende Deals mit einer Handvoll Kunden. Sein Privatleben wurde jedoch von wiederkehrenden psychischen Problemen seiner Tochter Sonja überschattet, die sich wiederholt einer Behandlung unterziehen musste. 1949 verkaufte Béla seinen Bestand von 50 Millionen Briefmarken über J. & H. Stolow in New York (bei einem geschätzten Erlös von 250.000 bis 300.000 US-Dollar). Sein Geschäft führte er jedoch fort, nun wieder von einem Hotel aus an der Ecke 22 East 29th St. und Madison Avenue. Nach fast zwanzig Jahren in den USA wurden die Kosten für Sonjas viele Krankenhausaufenthalte schließlich zu hoch und 1955 kehrte er mit seiner Familie in die Schweiz zurück, zuerst nach Zürich und kurze Zeit später nach St. Moritz. Mit der Gründung der Philatelie AG, St. Moritz im September 1957 nahm er das Geschäft wieder auf, wieder mit sich selbst als alleinigem Vorstandsmitglied, zum Start mit Briefmarken im Wert von 19.200 sFr. aus dem Besitz von Berty Sekula-Huguenin (Béla und seine Frau hatten Gütertrennung). Im April 1958 zog Béla zurück nach Zürich und leitete die Firma von seiner neuen Privatadresse in der Steinwiesstr. 18, während die eingetragene Geschäftsadresse in St. Moritz verblieb. Am 25. April 1963 wurde das Ehepaar Sekula von einer persönlichen Tragödie heimgesucht, als Sonja in ihrem Atelier Selbstmord beging. Béla selbst starb am 20. Juli 1966 in einem Krankenhaus in Zürich im Alter von 85 Jahren — ungefähr 68 Jahre davon war er als Briefmarkenhändler tätig gewesen. Seine Asche liegt in einem Familiengrab in St. Moritz neben seiner Frau Berty und seiner Tochter Sonja begraben.
Béla S(z)ekula ist vor allem für die philatelistischen Skandale bekannt, in die er verwickelt war, aber ihn auf seine Fehltritte zu reduzieren, wird der schillernden Persönlichkeit, die er war, nicht wirklich gerecht.


Millennium-Postkarten — 1896

Unbenutzte ungarische 2K und 5K Stephanskrone Postkarten, produziert zur Zeit der ungarischen Jahrtausendfeier 1896, mit zwei verschiedenen SZEKULA BÉLA / Budapest Handstempeln auf der Bildseite.

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Scan zur Verfügung gestellt von David Rossall.
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Postkarte — 3. März 1898

Abgeschickt am 3. März 1898, von Budapest, Ungarn, nach Wojnilow, Galizien (=Voinyliv), Österreich-Ungarn (heute Ukraine).

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Scans zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Postkarte — 3. April 1898

Abgeschickt am 3. April 1898, von Budapest, Ungarn, nach Cöpenick (heute Teil von Berlin), Deutschland. Angekommen am 4. April 1898.

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Postkarte — 1. November 1898

Abgeschickt am 1. November 1898, von Budapest, Ungarn, nach Milwaukee, Wisconsin, Vereinigte Staaten.

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Brief — 5. April 1900

Abgeschickt am 5. April 1900, von Budapest, Ungarn, nach Trenton, New Jersey, Vereinigte Staaten.

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Brief — Dezember 1901

Abgeschickt im Dezember 1901 von Kuba nach Budapest, Ungarn.

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Scans zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Postkarte — 20. Januar 1902

Abgeschickt am 20. Januar 1902, von Villa Nova d’Ourém (=Ourém), Portugal, nach Genf, Schweiz. Angekommen am 25. Januar 1902.

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Brief — 5. Februar 1902

Einschreiben abgeschickt am 5. Februar 1902, von Genf, Schweiz, nach Stuttgart, Deutschland. Angekommen am 6. Februar 1902.

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Postkarte — 27. Dezember 1902

Abgeschickt am 27. Dezember 1902, von Chêne-Bougeries, Schweiz, nach Hartland, Vermont, Vereinigte Staaten. Angekommen am 12. Januar 1903.

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Postkarte — 29. Juni 1903

Abgeschickt am 29. Juni 1902 von Chêne-Bougeries nach Sankt Petersburg, Russland; angekommen am 3. Juli (20. Juni nach dem Julianischen Kalender).

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Brief — 8. August 1903

Einschreiben abgeschickt am 8. August 1903, von Terijoki (=Selenogorsk), Russland, nach „Geneve-Chêne“ (Chêne-Bougeries und Chêne-Bourg), Schweiz. Angekommen am 12. August 1903.

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Postkarte — 3. Oktober 1903

Abgeschickt am 3. Oktober 1903, von Chêne-Bougeries, Schweiz, nach Intra, Italien. Angekommen am 3. Oktober 1903.

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Postkarte — 9. Oktober 1903

Abgeschickt am 9. Oktober 1903, von Chêne-Bougeries, Schweiz, nach Turin, Italien. Angekommen am 10. Oktober 1903.

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Streifbänder — Oktober 1903 – Dezember 1903

Streifbänder benutzt zum Versand von Probenummern von Béla’s Magazin Szekula Briefmarken-Verkehr.

Streifband abgeschickt am 10. Oktober 1903 von Genf nach Brilon, Deutschland.
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Streifband abgeschickt am 17. Dezember 1903 in Genf zum Briefmarkenhändler Reinou Kingma in Velp, Holland.
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Weiteres Streifband abgeschickt am selben Tag von Genf nach Sinj, Ungarn.
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Guatemala-Fälschung — 1904

Zwei verschiedene Drucke der gefälschten 1-Peso-Indianerin-Ausgabe von Guatemala von 1878, die von Béla Szekula als Originale verkauft wurden. Später erklärte er, dass ihm der Posten als echt angeboten worden sei, und bestritt, an der Herstellung dieser Briefmarken beteiligt gewesen zu sein. Es gab mindestens einen weiteren Händler, Guisquiere aus Brüssel, der diese Fälschungen ebenfalls als echt anbot.
Heute scheint diese Fälschung weiter verbreitet zu sein als die echte Marke. Sie ist an der Ananas in der oberen rechten Ecke der Fälschung zu erkennen, auf deren Spitze statt eines Dutts sieben dicke Haare verteilt sitzen.

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Brief — 9. Januar 1904

Einschreiben abgeschickt am 9. Januar 1904, von Chêne-Bougeries, Schweiz, nach Ferrette, Alsace, Deutschland (heute Frankreich).

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Postkarte — 11. März 1904

Abgeschickt am 11. März 1904, von Budapest, Ungarn, nach Turin, Italien.

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Scans zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Streifband — 21. April 1904

Ein weiteres Streifband, dass für den Versand einer Probenummer des Szekula Briefmarken-Verkehr benutzt wurde; diesmal abgeschickt am 21. April 1904 von Budapest, Ungarn, nach Saint-Germain-en-Laye, Frankreich.

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Brief — 13. Mai 1904

Einschreiben abgeschickt am 13. Mai 1904, von Budapest, Ungarn, nach Cagliari, Sardinien, Italien.

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Brief — Juni 1904

Eingeschrieben abgeschickt im Juni 1904 von Budapest, Ungarn, nach Luzern, Schweiz, gegen Zahlung per Nachnahme von 4 Kronen 40 Heller oder 4 Franken 50 Rappen.

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Scan zur Verfügung gestellt von Max Brack.


Siegelmarken — 1904 – 1913

Im frühen 20. Jahrhundert wurden Papiersiegel zu einem beliebten Ersatz für Wachssiegel. Die unten gezeigten Siegelmarken stammen alle aus der Zeit zwischen 1904 und 1913 während Béla’s zweitem Aufenthalt in Budapest. Die dargestellten Briefmarken sind eine ungarische 10f-Marke von 1900, eine französisch-indochinesische 1c-Marke von 1904 und die 2c- und 1c-Werte aus der Dauerserie von Liberia von 1909.

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Streifband — 1904 – 1913

Streifband irgendwann (Datum nicht lesbar) während Bélas zweitem Aufenthalt in Budapest, Ungarn, nach Wels, Österreich, verschickt und nach Graz weitergeleitet.

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Scan zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Brief — 3. Mai 1905

Einschreiben abgeschickt am 3. Mai 1905, von Budapest, Ungarn, nach Polnisch Ostrau (heute Teil von Mährisch-Ostrau), Österreich-Ungarn (heute Tschechien). Angekommen am 4. Mai 1905.

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Brief — 5. Juni 1905

Einschreiben abgeschickt am 5. Juni 1905, von Budapest, Ungarn, nach Kirchhain, Deutschland. Angekommen am 7. Juni 1905.

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Brief — 14. Juni 1905

Einschreiben abgeschickt am 14. Juni 1905, von Budapest, Ungarn, nach Basel, Schweiz. Angekommen am 16. Juni 1905.

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Angebot — Oktober 1905 – November 1905

Der violette Brief ist das Begleitschreiben für ein Briefmarkenangebot, versandt am 14.10.1905.
Etwa sechs Wochen später, am 29.11.1905, wurde der rote Brief mit der Bitte um Zahlung an denselben Kunden versandt:
Sehr dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie der Ordnung halber eine à-Konto-Zahlung zukommen lassen würden.
Hoffend, daß Sie meinem Wunsche nachkommen, empfehle ich mich Ihnen
Hochachtend
Wiederhold

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Postkarte — 3. Februar 1906

Eingeschriebene Nachnahme abgeschickt am 3. Februar 1906, von Budapest, Ungarn, nach Regensdorf, Schweiz. Angekommen am 5. Februar 1906.

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Postkarte — 21. Februar 1906

Abgeschickt am 21. Februar 1906, von Budapest, Ungarn, nach Tzschecheln (=Dębinka), Deutschland (heute Polen). Angekommen am 21. Februar 1906.

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Postkarte — 25. Juni 1906

Abgeschickt am 25. Juni 1906, von Budapest, Ungarn, nach Buenos Aires, Argentinien.

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Postkarte — 2. Juli 1906

Rechnung/Quittung vom 02. Juli 1906 als eingeschriebene Nachnahmepostkarte von Christian Sauerlands General-Anzeiger für Philatelie in Hemer, Deutschland, an Béla Szekula in Budapest, Ungarn, der die Annahme verweigerte. Postkarte wurde am 13. Juli 1906 an den Absender zurückgeschickt.

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Streifband — September 1906

Abgeschickt im September 1906 von Mexiko nach Chêne-Bourg, Schweiz, und weitergeleitet nach Budapest, Ungarn. Angekommen am 14. September 1906.

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Scans zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Postkarte — 21. Dezember 1906

Abgeschickt am 21. Dezember 1906, von Budapest, Ungarn, nach Bloemfontein, Südafrika. Angekommen am 16. Januar 1907.

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Streifband — 31. Dezember 1906

Abgeschickt am 31. Dezember 1906, von Vereinigtes Königreich nach Chêne-Bourg, Schweiz, und weitergeleitet nach Budapest, Ungarn.

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Scans zur Verfügung gestellt David Rossall.


Postkarte — 10. Januar 1907

Abgeschickt am 10. Januar 1907, von Budapest, Ungarn, nach Wien, Österreich. Angekommen am 10. Januar 1907.

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Brief — 31. Januar 1907

Einschreiben abgeschickt am 31. Januar 1907, von Santiago, Chile, nach Budapest, Ungarn. Angekommen am 3. März 1907.

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Brief — 4. Juli 1907

Abgeschickt am 4. Juli 1907, von Manaus, Amazonas, Brasilien, nach Budapest, Ungarn.

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Brief — 26. Oktober 1907

Einschreiben abgeschickt am 26. Oktober 1907, von Budapest, Ungarn, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Scans zur Verfügung gestellt David Rossall.


Postkarte — 9. Dezember 1907

Abgeschickt am 9. Dezember 1907, von Budapest, Ungarn, nach Elende (heute Teil von Bleicherode, Thüringen), Deutschland. Angekommen am 11. Dezember 1907.

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Brief — 6. September 1909

Gestempelt am 6. September 1909 in Kinshasa, Belgisch Kongo (heute Demokratische Republik Kongo) und adressiert an Béla Szekula in Budapest, Ungarn.

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Brief — 28. Mai 1910

Einschreiben abgeschickt am 28. Mai 1910, von Budapest, Ungarn, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 8. Juni 1910.

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Postkarte — 12. Januar 1911

Abgeschickt am 12. Januar 1911, von Budapest, Ungarn, nach Würzburg, Bayern, Deutschland.

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Streifband — April 1911

Abgeschickt im April 1911? von Ungarn nach Wien, Österreich (ungarische Zeitungsmarke am Zielort abgestempelt am 22. April).

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Scans zur Verfügung gestellt David Rossall.


Brief — 29. November 1911

Abgeschickt am 29. November 1911, von Budapest, Ungarn, nach Cincinnati, Ohio, Vereinigte Staaten.

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Scans zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Brief — 29. Mai 1912

Abgeschickt am 29. Mai 1912, von Budapest, Ungarn, nach Boston, Massachusetts, Vereinigte Staaten.

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Brief — 15. Juni 1912

Einschreiben abgeschickt am 15. Juni 1912, innerhalb von Budapest, Ungarn.

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Brief — 24. August 1912

Einschreiben abgeschickt am 24. August 1912, von Budapest, Ungarn, nach Heidelberg, Deutschland. Angekommen am 26. August 1912.

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Postkarte — 25. Januar 1913

Abgeschickt am 25. Januar 1913, von Luzern, Schweiz, nach Kairo, Ägypten.

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Doppelkarte mit Antwortteil — 11. Februar 1913

Abgeschickt am 11. Februar 1913, von Luzern, Schweiz, nach Harderwijk, Niederlande, und weitergeleitet nach Assen.

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Postkarte — 3. Oktober 1913

Drucksache abgeschickt am 3. Oktober 1913, von Luzern, Schweiz, nach Kairo, Ägypten.

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Brief — 26. Dezember 1913

Abgeschickt am 26. Dezember 1913, von Luzern, Schweiz, nach Lansdowne, Pennsylvania, Vereinigte Staaten.

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Brief — Mai 1914

Abgeschickt im Mai 1914 von Porto Alegre, Brasilien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen im Mai 1914.

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Postkarte — 28. Juni 1914

Abgeschickt am 28. Juni 1914, von Luzern, Schweiz, nach Esslingen am Neckar, Deutschland.

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Büchlein für Auswahlsendung — 1915

Unbenutztes Auswahlheft ca. 1915.

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vorderer Einband außen
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vorderer Einband innen

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Pergaminblatt Nr. 1 zur Befestigung von Marken

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hinterer Einband innen
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hinterer Einband außen



Großhandelspreisliste — 1915

Front und Seiten 20 bis 23 mit Material aus Liberia.

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Scans zur Verfügung gestellt von Travis Searls.


Brief — März 1915

Abgeschickt im März 1915 von Biberach, Deutschland, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 5. April 1915

Einschreiben abgeschickt am 5. April 1915, von Luzern, Schweiz, nach St. Louis, Missouri, Vereinigte Staaten. Angekommen am 26. April 1915.

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Brief — 6. April 1915

Einschreiben abgeschickt am 6. April 1915, von Luzern, Schweiz, nach Valdivia, Chile. Angekommen am 13. Mai 1915.

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Brief — 7. April 1915

Einschreiben abgeschickt am 7. April 1915, von Luzern, Schweiz, nach Hannover, Deutschland. Angekommen am 9. April 1915.

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Brief — 13. April 1915

Eingeschrieben abgeschickt am 13. April 1905 von der belgischen Exilregierung in Le Havre, Frankreich, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 19. April 1915

Einschreiben abgeschickt am 19. April 1915, von Essen, Deutschland, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 19. April 1915.

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Brief — 6. Mai 1915

Einschreiben abgeschickt am 6. Mai 1915, von Böblingen, Deutschland, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 8. Mai 1915.

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Postkarte — 25. Mai 1915

Abgeschickt am 25. Mai 1915, von Luzern, Schweiz, nach La Tronche, Frankreich, und weitergeleitet nach Villeurbanne. Angekommen am 29. Mai 1915.

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Postkarte — 9. Juni 1915

Abgeschickt am 9. Juni 1915, von Luzern, Schweiz, nach Budapest, Ungarn.

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Brief — 22. Juni 1915

Abgeschickt am 22. Juni 1915, von Alland, Österreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 4. Juli 1915.

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Brief — 28. Juni 1915

Einschreiben abgeschickt am 28. Juni 1915, von Luzern, Schweiz, nach Valdivia, Chile. Angekommen am 17. August 1915.

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Brief — 30. Juni 1915

Drucksache abgeschickt am 30. Juni 1915, von Luzern, Schweiz, nach Plain Dealing, Louisiana, Vereinigte Staaten. Angekommen am 30. Juni 1915.

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Scan zur Verfügung gestellt von Albert Little.


Werbebrief — 10. Juli 1915

Drucksache abgeschickt am 10. Juli 1915 von Luzern, Schweiz, nach Rønne, Dänemark, mit Werbung für Béla Szekulas Hausorgan Schweizerischer Briefmarken-Sammler (Dez. 1913 – 1918).

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Postkarte — 10. Juli 1915

Drucksache abgeschickt am 10. Juli 1915, von Luzern, Schweiz, nach Fitchburg, Massachusetts, Vereinigte Staaten.

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Postkarte — 5. August 1915

Abgeschickt am 5. August 1915, von Luzern, Schweiz, nach Sangerhausen, Deutschland.

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Brief — 15. August 1915

Einschreiben abgeschickt am 15. August 1915, von Palermo, Italien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 18. August 1915.

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Brief — 2. September 1915

Einschreiben abgeschickt am 2. September 1915, von Kopenhagen, Dänemark, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 5. September 1915.

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Brief — 7. September 1915

Einschreiben abgeschickt am 7. September 1915, von Berndorf, Österreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 2. Oktober 1915.

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Postkarte — 25. September 1915

Abgeschickt am 25. September 1915, von Luzern, Schweiz, nach Nordhausen, Deutschland.

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Postkarte — 11. November 1915

Abgeschickt am 11. November 1915, von Luzern, Schweiz, nach Scheibenberg, Deutschland.

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Brief — 7. Januar 1916

Einschreiben abgeschickt am 7. Januar 1916, von Luzern, Schweiz, nach Detroit, Michigan, Vereinigte Staaten.

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Werbebrief — 10. März 1916

Drucksache, die am 10. März 1916 von Luzern, Schweiz, nach Laibach, Österreich (heute Ljubljana, Slowenien) gesendet wurde, mit Werbung für Béla Szekulas Schweizer Hausorgan Schweizerischer Briefmarken-Sammler (Dez. 1913 &ndash ; 1918).

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Brief — April 1916

Abgeschickt im April 1916 von Rochester, Kent, England, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 13. April 1916.

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Postkarte — 22. Mai 1916

Abgeschickt am 22. Mai 1916, von Luzern, Schweiz, nach Johannesburg, Transvaal, Südafrika.

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Brief — Juni 1916

Abgeschickt im Juni 1916 von Stellenbosch, Südafrika, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 22. Juli 1916.

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Brief — 6. Juni 1916

Einschreiben abgeschickt am 6. Juni 1916, von München, Deutschland, nach Luzern, Schweiz.

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Postkarte — 5. Dezember 1916

Elise Bieri Postkarte als Drucksache versandt am 5. Dezember 1916 von Luzern, Schweiz, über England nach Cleveland, Ohio, USA.

Während des Ersten Weltkriegs verhängte Frankreich mehrere philatelistische Kriegsbeschränkungen mit negativen Auswirkungen auf den französischen Briefmarkenhandel. Unter anderem war es verboten, alle von Feinden herausgegebenen Briefmarken, ob gebraucht oder ungebraucht, in Umlauf zu bringen. Als Béla Szekula dabei erwischt wurde, wie er Briefmarken des Feindes an einige Briefmarkenhändler in Paris verkaufte, wurden die Händler mit einer Geldstrafe belegt und Béla wurde von der französischen Zensur auf die schwarze Liste gesetzt. Um das Verbot zu umgehen, begann er in seiner Korrespondenz den Alias ​​Elise Bieri zu verwenden – es ist nicht klar, ob es sich um einen erfundenen Namen oder den Namen einer Mitarbeiterin handelte. Im November 1916 folgte das Außenhandelsministerium des Vereinigten Königreichs diesem Beispiel und erklärte ihn zu einer unerwünschten Person, mit der Firmen oder Personen im Britischen Empire keine Geschäfte machen sollten.

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Brief — 30. Dezember 1916

Dieser Beleg mit der Absenderadresse Ármin Szekula / Getreideaustausch / Budapest, vermutlich ein noch in Budapest lebender Verwandter der Szekula-Brüder, dürfte im Autrag von Béla Szekula entstanden sein. Anlass für den Sonderstempel war die Krönung von König Karl IV. von Ungarn und Kroatien am 30. Dezember 1916, nachdem dieser bereits zuvor als Kaiser Karl I. von Österreich die Nachfolge seines am 21. November 1916 verstorbenen Großonkels Franz Joseph I. angetreten hatte.

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Brief — 20. Januar 1917

Einschreiben abgeschickt am 20. Januar 1917, von Luzern, Schweiz, nach Halmstad, Schweden.

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Brief — 17. August 1917

Einschreiben abgeschickt am 17. August 1917, von Luzern, Schweiz, nach Willisau. Angekommen am 18. August 1917.

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Front eines 4-Seiten-Prospekts mit Werbung für von Béla angebotenen Schaubek-Alben.



Postkarte — 27. August 1917

Abgeschickt am 27. August 1917, von Luzern, Schweiz, nach Charlottenlund, Dänemark.

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Brief — 19. September 1917

Einschreiben abgeschickt am 19. September 1917, von Luzern, Schweiz, nach Kalmar, Schweden.

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Doppelkarte mit Antwortteil — 28. Januar 1918

Abgeschickt am 28. Januar 1918, von Luzern, Schweiz, nach Gorinchem, Niederlande. Angekommen am 1. Februar 1918.

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Brief — 31. Januar 1918

Eingeschriebener Brief abgeschickt am 31. Januar 1918 von Brüssel, Belgien unter deutscher Besatzung, nach Luzern, Schweiz.

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Briefe — Mai 1918 – Dezember 1918

Zwei eingeschriebene Belege gesendet nach Stockholm, Schweden.

Eingeschriebener Brief, mit dem eine Ansichtssendung von Briefmarken am 22. Mai 1918 verschickt wurde.
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Eingeschriebener Brief mit Zahlungserinnerung abgeschickt am 31. Dezember 1918.
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Brief mit der Aufforderung zur Zahlung der Mai-Sendung oder Rücksendung (Briefmarken für Einschreiben inklusive) – Unterschrift M. Bieri.
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Brief — 13. Juni 1918

Einschreiben abgeschickt am 13. Juni 1918, von Luzern, Schweiz, nach (heute Teil von Malmö), Schweden.

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Private Überdrucke — April 1919 – Dezember 1919

Im April 1919 erhielt Béla Szekula von der Postverwaltung die Erlaubnis, Briefmarken mit dem Namen seiner Firma zu überdrucken, mit der Auflage, dass sie nur für Firmenkorrespondenz verwendet wurden und die Schriftgröße klein genug war mit einer maximalen Höhe von 2 mm. Diese Erlaubnis galt mindestens bis zum 20. Dezember 1919, dem bisher spätesten bekannten Stempeldatum.

Béla Szekula / Luzern-Aufdruck auf der lange laufenden Dauerserie mit Darstellungen der sitzenden Helvetia, von Wilhelm Tell’s Sohn und von Wilhelm Tell.
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Sc #135, Mi #105x
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Sc #136, Mi #101x
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Sc #144, Mi #109x
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Sc #151, Mi #137x
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Sc #153, Mi #111 III
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Sc #154, Mi #136x
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Sc #157, Mi #113III
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Sc #167, Mi #118II (10c) & Sc #172, Mi #120 (15c)
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Sc #171, Mi #139x
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Sc #172, Mi #120
Überdruck auf Berglandschaften.
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Sc #182, Mi #142
Überdruckte Schweizer Pax-Ausgabe – herausgegeben am 1. August 1919.
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Sc #190, Mi #146
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Sc #191, Mi #147
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Sc #192, Mi #148



Postkarten — 28. Mai 1919 – 5. August 1919

Zwei Postkarten abgeschickt am 28. Mai und am 5. August 1919 von Luzern, Schweiz, nach Kristiania (=Oslo), Norwegen. Beide frankiert mit Privataufdruck.

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Postkarte — 27. Juni 1919

Einschreiben abgeschickt am 27. Juni 1919, von Przemyśl, Polen, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 5. Juli 1919.

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Postkarte — 29. Oktober 1919

Gesendet am 29. Oktober 1919 von Luzern, Schweiz, nach Blora, Java, Niederländisch-Ostindien (dem heutigen Indonesien). Frankiert mit Privataufdruck.

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Postkarte — 6. Dezember 1919

Abgeschickt am 6. Dezember 1919, von Luzern, Schweiz, nach Pekalongan, Java, Niederländisch-Ostindien (heute Indonesien), und weitergeleitet nach Ungaran. Angekommen am 17. Januar 1920.

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Brief — 19. Dezember 1919

Eingeschrieben am 19. Dezember 1919 von Luzern, Schweiz, nach Wülflingen (heute Ortsteil von Winterthur) verschickt. Frankiert mit Privataufdruck.

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Brief — Januar 1920

Einschreiben abgeschickt im Januar 1920 von Luzern, Schweiz, nach Anklam, Pomerania, Deutschland. Angekommen am 20. Januar 1920.

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Postkarte — 28. März 1921

Abgeschickt am 28. März 1921, von Luzern, Schweiz, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 7. April 1921

Abgeschickt am 7. April 1921, von Luzern, Schweiz, nach Berlin, Deutschland.

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Postkarte — 8. Mai 1922

Werbepostkarte, versandt am 8. Mai 1922 von Luzern nach Stockholm, Schweden, mit Nyassa-Ausgaben.

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Scans zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Postkarte — 19. August 1922

Zahlungserinnerung verschickt am 19. August 1922 von Luzern, Schweiz, nach Kristiania (1925 in Oslo umbenannt), Norwegen.

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Brief — 1923

Einschreiben abgeschickt 1923 von Caracas, Venezuela, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 30. März 1923

Einschreiben abgeschickt am 30. März 1923, von Rosario, Argentinien, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 30. Mai 1923

Einschreiben abgeschickt am 30. Mai 1923, von Kairo, Ägypten, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 6. Juni 1923.

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Brief — 11. Juni 1923

Einschreiben abgeschickt am 11. Juni 1923, von Buenos Aires, Argentinien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 4. Juli 1923.

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Postkarte — 13. Juni 1923

Zahlungserinnerung verschickt am 13. Juni 1923 von Luzern, Schweiz, nach Kristiania (1925 in Oslo umbenannt), Norwegen.

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Brief — 30. Juli 1923

Einschreiben abgeschickt am 30. Juli 1923, von Rabat, Marokko, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 8. August 1923.

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Brief — 3. August 1923

Einschreiben abgeschickt am 3. August 1923, von Lima, Peru, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 4. September 1923.

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Brief — 17. August 1923

Einschreiben abgeschickt am 17. August 1923, von Valparaíso, Chile, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 10. September 1923.

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Doppelkarte mit Antwortteil — 1. September 1923

Abgeschickt am 1. September 1923, von Luzern, Schweiz, nach Hamburg, Deutschland.

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Scans zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Brief — 14. September 1923

Während der Hyperinflation in der Weimarer Republik wurden aus der Not heraus lokal produzierte Gebührenzettel (auch Lokalausgaben genannt) amtlicherseits genehmigt und waren somit frankaturgültig. Allerdings ergriffen auch einige Händler die Gelegenheit und produzierten ihre eigenen Klebezettel. Die auf diesem Beleg verwendeten Gebührenzettel wurden vom Briefmarkenhändler Walter Behrens, Braunschweig, privat produziert und drei Wochen lang unbeanstandet von der Post transportiert, bevor ihre Verwendung untersagt wurde. Siehe auch diesen Beleg an Eugen Szekula.

Eingeschrieben und abgestempelt am 14. September 1923 in Braunschweig, Deutschland, und gesendet an Béla Sekula in Luzern, Schweiz. item item


Postkarte — 9. 1924

Abgeschickt am 30. Januar 1924, von Luzern, Schweiz, nach Camp Hill, Pennsylvania, Vereinigte Staaten.

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Scans zur Verfügung gestellt von Albert Little.


Postkarte — 21. Dezember 1925

Abgeschickt am 21. Dezember 1925, von Luzern, Schweiz, nach Glaubitz, Deutschland.

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Postkarten — 9. Januar 1926 – 14. Januar 1926

Abgeschickt am 9. bzw. 14. Januar 1926, von Luzern, Schweiz, nach Ludwigslust, Deutschland.

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Postkarte — 25. Mai 1926

Eine Postkarte, die am 25. Mai 1926 von Béla Szekula’s Büro verschickt wurde, um dem Herausgeber des General Anzeiger für Philatelie mitzuteilen, dass Béla derzeit nicht in der Stadt sei, ihn aber nach seiner Rückkehr nächste Woche wegen neuer Anzeigen kontaktieren werde.

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Brief — 8. August 1926

Abgeschickt am 8. August 1926, von Estremoz, North Africa, Spanien, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 9. September 1926

Abgeschickt am 9. September 1926, innerhalb von Luzern, Schweiz.

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Brief — 10. September 1926

Einschreiben abgeschickt am 10. September 1926, von Tranqueras, Uruguay, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 5. Oktober 1926.

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Brief — 14. Oktober 1926

Abgeschickt am 14. Oktober 1926, von Luzern, Schweiz, nach Milovice, Tschechoslowakei (heute Tschechien). Angekommen am 14. Oktober 1926.

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Brief — 18. November 1926

Abgeschickt am 18. November 1926, von Tianjin (alt. Tientsin), China, nach Luzern, Schweiz.

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Scans zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Brief — 21. Dezember 1926

Einschreiben abgeschickt am 21. Dezember 1926, von Tripolis, Italienisch-Tripolitanien (heute Teil von Libyen), nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 26. Dezember 1926.

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Brief — 6. Januar 1927

Abgeschickt am 6. Januar 1927, von Luzern, Schweiz, nach Philadelphia, Pennsylvania, Vereinigte Staaten. Angekommen am 6. Januar 1927.

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Scan zur Verfügung gestellt von Albert Little.


Brief — März 1927

Einschreiben abgeschickt im März 1927 von Montevideo, Uruguay, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 18. April 1927.

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Brief — 17. März 1927

Abgeschickt am 17. März 1927, von Luzern, Schweiz, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Auktionskatalog — 2. Mai 1927 – 7. Mai 1927

Front und Seite mit Liberia-Losen.
Die hier aufgeführten Katalogpreise der Liberia-Lose sind wirklich erstaunlich. Die Werte sind in Yvert Fr angegeben, d. h. in französischen Francs. Unter Berücksichtigung der Inflation entspräche der Preis von 610 FF für die 1921 Dauerserie Yvert Nr. 168–79 = Scott Nr. 183–94 ungefähr 318 $ im Jahr 2015; und das für eine erst sechs Jahre alte Ausgabe!
Liberia.Scott no.Yvert Fr.~1927 USD~2015 USD
1921 1 c. — $ 5 postfr. (11)183-194610 F$24$318
1 c. — $ 5, dito Dienst und Registered 10 c., 5 postfr. (33) Provis.195-208, O127-O140, F25-F291320.50 F$52$687
1 c. — $ 5, Frei- u. Dienstm. u. Registered, kpl., postfr. Sätze (33)183-194, O113-O126, F20-F241262.70 F$50$657

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Postkarte — 10. Juni 1927

Abgeschickt am 10. Juni 1927, von Luzern, Schweiz, nach Schweicheln (heute Teil von Schweicheln-Bermbeck), Deutschland.

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Brief — 18. Januar 1928

Eilsendung abgeschickt am 18. Januar 1928, von Luzern, Schweiz, nach Basel. Angekommen am 18. Januar 1928.

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Brief — 10. Februar 1928

Einschreiben abgeschickt am 10. Februar 1928, von Náchod, Tschechoslowakei (heute Tschechien), nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 11. Februar 1928.

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Brief — 23. Februar 1928

Einschreiben abgeschickt am 23. Februar 1928, von Bondowoso, Niederländisch-Ostindien (heute Indonesien), nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 24. März 1928.

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Auktionskatalog — 5. März 1928 – 13. März 1928

Front und Liberia-Lose:
Liberia.Scott no.ffr~1928 USD~2015 USD
5451.1914. 2 c. auf 25 c. braun, 3 postalisch gebrauchte Dreierstreifen auf Briefstück131360 F$14$192
5452.*2 c. auf 25 c., postfrischer Viererblock131300 F$12$160
5453.5 auf 30 c. violett 2 postalisch gebrauchte Briefstücke130150 F$6$80
5454.5 auf 30 c. braun, 2 postalische Briefstücke132150 F$6$80
5455.10 c. auf 50 c. grün, 3 postalische Briefstücke133180 F$7$96
5456.*10 c. auf 50 c. grün, postfrischer Viererblock133240 F$9$128
5457.*Aufdruckwerte 2 c. bis 10 c. der Frei- und Dienstmarken, postfrisch ¹129-133, O72-O751140 F$45$607
5458.Desgleichen, gebrauchte Bedarfsbriefstücke129-133, O72-O75890 F$35$474
5459.Desgleichen, kompletter Satz auf R. Brief129-133, O72-O75890 F$35$474
5460.1923/24. 3 c. lila und schwarz, sauber gestempelter Neunerblock mit unterem Bogeneckrand, eine Marke teilweise Blinddruck, R.216
¹ muss heißen 2 c. bis 20 c., da die angegebenen Yvert-Nummern den kompletten Satz abdecken, inklusive der 20 Cents Dienst-Überdrucke.

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Brief — 4. April 1928

Einschreiben abgeschickt am 4. April 1928, von Lugoj, Rumänien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 7. April 1928.

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Brief — 28. Mai 1928

Einschreiben abgeschickt am 28. Mai 1928, von Cernăuți (=Chernivtsi), Rumänien (heute Ukraine), nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 28. Juni 1928

Einschreiben abgeschickt am 28. Juni 1928, von Metz, Frankreich, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 29. Juni 1928.

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Brief — 9. Oktober 1928

Einschreiben abgeschickt am 9. Oktober 1928, von Luzern, Schweiz, nach Barmen, Deutschland. Angekommen am 10. Oktober 1928.

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Brief — 5. November 1928

Einschreiben abgeschickt am 5. November 1928, von Bildstock, Saargebiet (heute Teil von Friedrichsthal, Saarland), Deutschland, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 6. November 1928.

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Brief — 6. Juli 1929

Einschreiben abgeschickt am 6. Juli 1929, von Bandung, Java, Niederländisch-Ostindien (heute Indonesien), nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 3. August 1929.

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Brief — 31. Juli 1929

Einschreiben abgeschickt am 31. Juli 1929, von Luzern, Schweiz, nach Apponaug (heute Teil von Warwick, Rhode Island), Vereinigte Staaten. Angekommen am 10. August 1929.

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Brief — 2. September 1929

Einschreiben abgeschickt am 2. September 1929, von Luzern, Schweiz, nach Gera, Deutschland. Angekommen am 3. September 1929.

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Brief — 13. September 1929

Einschreiben abgeschickt am 13. September 1929, von London, England, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 17. Oktober 1929

Drucksache abgeschickt am 17. Oktober 1929, von Luzern, Schweiz, nach Ohio, Cincinnati, Vereinigte Staaten.

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Scan zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Brief — 26. Oktober 1929

Einschreiben abgeschickt am 26. Oktober 1929, von Cadiz, Spanien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 29. Oktober 1929.

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Brief — 11. November 1929

Einschreiben abgeschickt am 11. November 1929, von Luzern, Schweiz, nach Hamburg, Deutschland. Angekommen am 12. November 1929.

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Brief — 28. November 1929

Einschreiben abgeschickt am 28. November 1929, von Campinas, São Paulo, Brasilien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 13. Dezember 1929.

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Brief — 21. Dezember 1929

Einschreiben abgeschickt am 21. Dezember 1929, von Luzern, Schweiz, nach Gera, Deutschland. Angekommen am 22. Dezember 1929.

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Postkarte — 26. Dezember 1929

Abgeschickt am 26. Dezember 1929, von Luzern, Schweiz, nach Southport, England.

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Brief — 28. Dezember 1929

Einschreiben abgeschickt am 28. Dezember 1929, von Luzern, Schweiz, nach Léopoldville (=Kinshasa), Belgisch-Kongo (heute Kongo-Kinshasa). Angekommen am 18. Januar 1930.

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Cosmophilatelist — 1929 – 1931

Im Herbst 1929 änderte Béla den Namen seiner Firma von Béla Sekula in Béla Sekula, Cosmophilatelist und begann mit der Ausgabe einer neuen dreisprachigen (deutsch, französisch, englisch) Zeitschrift, der Cosmophilatelist – Organ der Internationalen Philatelisten-Unternehmung „Cosmophilatelist“, Luzern

Mit insgesamt acht Ausgaben in zwei Bänden war sie eher kurzlebig:
• Band 1, Nr. 1, Nov./Dez. 1929, 32 pp.
• Band 1, Nr. 2, Dez. 1929/ Jan. 1930, 32 pp.
• Band 1, Nr. 3, Jan./Feb. 1930, 36 pp.
• Band 2, Nr. 4/5, Feb./März 1930, 68 pp.
• Band 2, Nr. 6, 1930, 36 pp.
• Band 2, Nr. 7, ?
• Band 2, Nr. 8, 1931, 36 pp.

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Brief — 14. März 1930

Einschreiben abgeschickt am 14. März 1930, von Luzern, Schweiz, nach Mälarhöjden, Schweden. Angekommen am 17. März 1930.

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Postkarte — 29. März 1930

Abgeschickt am 29. März 1930, von Luzern, Schweiz, nach Paris, Frankreich.

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Postkarte — 12. April 1930

Postkarte an Béla Sekula in Luzern, aufgegeben an Bord des Luftschiffs Graf Zeppelin (LZ 127) auf einem seiner vielen Flüge in die Schweiz. Postabwurf Bern am 12. April 1930.

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Brief — 9. Juni 1930

Abgeschickt am 9. Juni 1930, von Malta nach Luzern, Schweiz.

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Postkarte — 3. Juli 1930

Abgeschickt am 3. Juli 1930, von Luzern, Schweiz, nach Athus, Belgien.

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Postkarte — 30. August 1930

Drucksache abgeschickt am 30. August 1930, von Luzern, Schweiz, nach Leipzig, Deutschland.

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Postkarte — 10. September 1930

Abgeschickt am 10. September 1930, von Luzern, Schweiz, nach Celje, Jugoslawien (heute Slowenien).

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Werbung — 17. September 1930

Vorder- und Rückseite einer Ausgabe des Internationaler Postwertzeichen-Markt vom 17. September 1930 mit Werbung von Béla, in der er seine Anwesenheit auf der IPOSTA in Berlin und seine nächste Weltauktion XXI in Luzern ankündigt.

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Tiere-und-Herrscher-Ausgabe von Äthiopien — 1931

Die kontroversen Nachdrucke von 1931 der äthiopischen Tiere und Herrscher-Ausgabe von 1919 (Michel Nr. 64–78; Scott Nr. 120–134) wurden mit Platten gedruckt, die von der Druckerei Aberegg-Steiner & Cie mit den originalen Urstempeln hergestellt wurden. Bezüglich der äthiopischen Briefmarken war Aberegg-Steiner & Cie, gegründet 1923 in Bern, legitimer Nachfolger der liquidierten Balmer & Schwitter AG (BUSAG), die den Erstdruck produziert hatte. Der Verantwortliche für beide Drucke, William Ernst Aberegg, bemühte sich, den zweiten Druck genauso aussehen zu lassen wie den ersten. Dadurch sind Farben, Papier und Perforation so ähnlich, dass das einzig verlässliche Unterscheidungsmerkmal von postfrischen Briefmarken die Gummierung ist. Der Gummi beider Ausgaben ist glänzend, aber der Erstdruck hat eine völlig glatte Gummierung, während die Gummierung der Nachdrucke brüchig ist (um das Aufrollen der Marken zu verhindern), sowie gelblicher und typischerweise dunkler.
Es ist zu beachten, dass die unten gezeigten 1919-Kopien der ⅛-Guerche-, 1-Guerche- und 2-Guerche-Marken atypische Beispiele sind, höchstwahrscheinlich Farbwechsel. Die Farbunterschiede zwischen den beiden Ausgaben dieser Werte sind in der Regel deutlich geringer ausgeprägt.

Originalausgabe und Nachdruck im direkten Vergleich:

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Postkarte — 6. Januar 1931

Abgeschickt am 6. Januar 1931, von Luzern, Schweiz, nach Oudjda, Marokko. Angekommen am 13. Januar 1931.

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Brief — 18. März 1931

Einschreiben abgeschickt am 18. März 1931, von Luzern, Schweiz, nach Mülhausen, Elsass, Frankreich.

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Brief — 5. April 1931

Einschreiben abgeschickt am 5. April 1931, von Luzern, Schweiz, nach Santiago, Chile. Angekommen am 23. Mai 1931.

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Brief — 18. Mai 1931

Eingeschriebene Nachnahme per Luftpost abgeschickt am 18. Mai 1931, von Luzern, Schweiz, nach Berchtesgaden, Deutschland. Angekommen am 19. Mai 1931.

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Brief — 17. Juni 1931

Einschreiben abgeschickt am 17. Juni 1931, von Cafundó, Rio Grande do Sul, Brasilien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 8. Juli 1931.

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Brief — 19. Juni 1931

Einschreiben abgeschickt am 19. Juni 1931, von Červený Kostelec, Tschechoslowakei (heute Tschechien), nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 21. Juni 1931.

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Brief — 30. Juli 1931

Drucksache abgeschickt am 30. Juli 1931, von Luzern, Schweiz, nach Santa Cruz, Bolivien.

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Brief — 5. September 1931

Abgeschickt am 5. September 1931, von Luzern, Schweiz, nach Wilhelmshaven, Deutschland. Angekommen am 5. September 1931.

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Auktionskatalog — 18. September 1931 – 26. September 1931

Vorderseite, Liberia-Lose und Versandumschlag.
Ein Vergleich der Katalogwerte von 1931 Yvert und 1930 Scott für einige ausgewählte Ausgaben (1914 und 1921) finden Sie hier.

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Brief — 19. November 1931

Gesendet am 19. November 1931 mit einem speziellen Luftpostflug von Sydney, New South Wales, Australien via England zum Cosmophilatelist in Luzern.

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Brief — 10. Februar 1932

Abgeschickt am 10. Februar 1932, von Brno, Tschechoslowakei (heute Tschechien), nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 22. Februar 1932

Abgeschickt am 22. Februar 1932, von Bern, Schweiz, nach Luzern.

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Brief — 7. März 1932

Eingeschriebene Luftpost abgeschickt am 7. März 1932, von Luzern, Schweiz, nach Buffalo, New York, Vereinigte Staaten. Angekommen am 7. März 1932.

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Brief — 9. März 1932

Einschreiben abgeschickt am 9. März 1932, von Tampico, Mexiko, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 23. März 1932.

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Brief — 17. Mai 1932

Drucksache abgeschickt am 17. Mai 1932, von Luzern, Schweiz, nach Frankfurt am Main, Deutschland.

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Brief — 18. Mai 1932

Einschreiben abgeschickt am 18. Mai 1932, von Souk el Tleta, Marokko, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 22. Mai 1932.

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Brief — 14. Juni 1932

Einschreiben abgeschickt am 14. Juni 1932, von Buffalo, New York, Vereinigte Staaten, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 22. Juni 1932.

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Brief — 16. Juni 1932

Drucksache abgeschickt am 16. Juni 1932, von Luzern, Schweiz, nach Santiago, Chile.

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Postkarte — 7. Juli 1932

Abgeschickt am 7. Juli 1932, von Luzern, Schweiz, nach Schwedisch: Helsingfors (=Helsinki), Finnland.

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Postkarte — 30. Juli 1932

Abgeschickt am 30. Juli 1932, von Lausanne, Schweiz, nach Luzern.

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Brief — 11. August 1932

Abgeschickt am 11. August 1932, von Luzern, Schweiz, nach Hannover, Deutschland. Angekommen am 11. August 1932.

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Brief — 25. August 1932

Drucksache abgeschickt am 25. August 1932, von Luzern, Schweiz, nach Reichenbach im Vogtland, Sachsen, Deutschland.

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Brief — 7. September 1932

Eingeschriebener Brief vom 7. September 1932 per Luftpost nach Zschopau, Deutschland. Seltene Frankatur mit Pro Aero 13 / Michel 245x / Scott C15.

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Brief — 21. Oktober 1932

Abgeschickt am 21. Oktober 1932, von Luzern, Schweiz, nach Komárno, Tschechoslowakei (heute Slowakei).

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Scan zur Verfügung gestellt von David Rossall.


Brief — 26. November 1932

Einschreiben abgeschickt am 26. November 1932, von Reșița, Rumänien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 29. November 1932.

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Brief — 20. Januar 1933

Einschreiben abgeschickt am 20. Januar 1933, von Cuenca, Ecuador, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 16. Februar 1933.

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Brief — 10. Februar 1933

Einschreiben abgeschickt am 10. Februar 1933, von New York City, Vereinigte Staaten, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 25. Februar 1933.

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Brief — 11. Februar 1933

Drucksache abgeschickt am 11. Februar 1933, von Luzern, Schweiz, nach Écija, Spanien.

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Postkarte — 18. September 1933

Abgeschickt am 18. September 1933, von Luzern, Schweiz, nach Mapperley, Nottingham, England.

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Postkarte — 14. Oktober 1933

Abgeschickt am 14. Oktober 1933, von Luzern, Schweiz, nach Dinant, Belgien.

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Brief — 23. Januar 1934

Einschreiben abgeschickt am 23. Januar 1934, von Luzern, Schweiz, nach Fürth, Bayern, Deutschland. Angekommen am 25. Januar 1934.

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Brief — 2. Februar 1934

Abgeschickt am 2. Februar 1934, von Bukarest, Rumänien, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 10. März 1934

Eingeschriebene Luftpost abgeschickt am 10. März 1934, von Luzern, Schweiz, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 23. März 1934.

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Brief — 7. April 1934

Einschreiben abgeschickt am 7. April 1934, von Newtown, Trinidad und Tobago, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 23. April 1934.

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Brief — 29. August 1934

Einschreiben abgeschickt am 29. August 1934, von Kortrijk, Belgien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 30. August 1934.

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Brief — 15. April 1935

Abgeschickt am 15. April 1935, von Barcelona, Spanien, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 3. Mai 1935

Abgeschickt am 3. Mai 1935, von Köln, Deutschland, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 22. Mai 1935

Einschreiben abgeschickt am 22. Mai 1935, von Alexandria, Ägypten, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 28. Mai 1935.

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Brief — 14. September 1935

Abgeschickt am 14. September 1935, von Bagdad, Irak, nach Luzern, Schweiz.

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Brief — 23. Oktober 1935

Einschreiben abgeschickt am 23. Oktober 1935, von Luzern, Schweiz, nach La Flèche, Sarthe, Frankreich. Angekommen am 24. Oktober 1935.

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Brief — 10. Februar 1936

Einschreiben abgeschickt am 10. Februar 1936, von Vila Real de Santo António, Portugal, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 13. Februar 1936.

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Brief — 19. August 1936

Einschreiben abgeschickt am 19. August 1936, von Berlin, Deutschland, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 21. August 1936.

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Brief — Februar 1937

Einschreiben abgeschickt im Februar 1937 von Barcelona, Spanien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 8. Februar 1937.

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Tannu Tuva Belege — 12. Februar 1937 – 13. Februar 1937

Zwei philatelistische Belege, die an Bélas erste Adresse in New York City geschickt wurden.
Béla Sekula war der Hauptimporteur von Briefmarken aus Tuva in die USA. Aufgrund des negativen Echos in der philatelistischen Presse auf Briefmarken, die als Marken ohne postalische Verwendung wahrgenommen wurden, veranlasste Sekula wie andere Großhändler auch (z. B. der britische Briefmarkenhändler Thomas Cliffe), dass ihnen als Nachweis ihrer Legitimität eingeschriebene Briefe zugesandt wurden. Später wurden auch diese Briefe angegriffen, und es wurde vermutet, dass sie tatsächlich aus Moskau geschickt worden waren. Dagegen spricht jedoch, dass
  • die meisten dieser Briefe echte Ankunftsstempel haben, die zeigen, dass
  • die Laufzeit erheblich länger war als für Einschreiben üblich, die von Moskau an dieselben Bestimmungsorte verschickt wurden.
  • Da die UdSSR nur eines von zwei Ländern war (das andere war die Mongolische Volksrepublik), das Tannu Tuva als unabhängigen Staat anerkannte, musste sie als Vermittler für internationale Lieferungen dienen, indem sie die UPU Regeln auf das Nicht-UPU-Mitglied Tuva ausweitete (UPU-Konvention 1929: Titel 1, Kapitel 1, Art. 7). Für die Sowjetunion war es von politischer Bedeutung zu zeigen, dass Tannu Tuva tatsächlich unabhängig war. Das Vortäuschen des Versandursprungs wäre kontraproduktiv gewesen – wäre es entdeckt worden, hätte es nur die Einschätzung der internationalen Gemeinschaft bestätigt, dass Tannu Tuva ein russischer Marionettenstaat ist. Darüber hinaus scheint es unrealistisch, dass die sowjetische Post in Moskau bereit gewesen wäre, die UPU-Regeln zu untergraben und bei einer solchen Scharade mitzuspielen, indem sie mit Briefmarken eines offiziell als souverän angesehenen Landes frankierte Post akzeptierte, um sie, falls bereits abgestempelt, weiterzuleiten, oder sie sogar selbst mit rückdatierten ausländischen Poststempeln zu versehen.
Die wahrscheinlichste Erklärung für diese Belege ist, dass sie von der Sowjetischen Philatelisten-Vereinigung in Moskau vorbereitet, gesammelt nach Tuwa geschickt und von dort als echte Poststücke einzeln versandt wurden.

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Auktions-Scans.


Brief — 5. März 1937

Nicht-philatelistischer Tannu-Tuva-Brief, eingeschrieben am 5. März 1937 gesendet von Kyzyl an Béla Sekulas zweite Adresse in New York City.

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Tannu Tuva Beleg — 13. März 1937

Philatelistischer Beleg als Einschreiben am 13. März 1937 gesendet von Kizil, Tannu Tuva, an Paul Vogelsanger, einen Angestellten von Béla Sekula in Luzern. Frankiert mit Michel #83C, 85C, 88C, 89A, 92C, 93C / Scott #78, 80, 83, 84, 87, 88. Rückseitiger LUZERN 2 Ankunftsstempel vom 31.III.37.

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Brief — 10. Juli 1937

Einschreiben abgeschickt am 10. Juli 1937, von Las Palmas de Gran Canaria, Kanarische Inseln, Spanien, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 10. Juli 1937.

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Brief — 22. Juni 1938

Einschreiben abgeschickt am 22. Juni 1938, von Luzern, Schweiz, nach Lenzburg.

Béla Sekula gründete die Globus AG im Januar 1934, mit sich selbst im Verwaltungsrat und dem Österreicher Ludwig Lauber als Direktor. Nachdem Béla die Firma im März 1935 verlassen hatte, überlebte sie nur noch vier weitere Jahre. Im Juni 1939 ging Globus in Konkurs.
 
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Brief — 21. September 1938

Eingeschriebene Luftpost abgeschickt am 21. September 1938, von Jos, Nigeria, nach Luzern, Schweiz. Angekommen am 10. Oktober 1938.

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Brief — 30. Dezember 1940

Einschreiben abgeschickt am 30. Dezember 1940, von Madrid, Spanien, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 30. Januar 1941.

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Brief — Juni 1942

Abgeschickt im Juni 1942 von Banwell, Somerset, England, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 19. Juni 1942

Abgeschickt am 19. Juni 1942, von London, England, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 24. Februar 1943

Zensierter Brief vom 24. Februar 1943 von Capitol Stamp Ltd. (Case Gare 8318) aus Lausanne an Béla Sekula, Stamp Import & Export Corporation, New York City, USA.

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Brief — 20. September 1943

Abgeschickt am 20. September 1943, von Ciudad Trujillo (=Santo Domingo), Dominikanische Republik, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — Mai 1945

Einschreiben abgeschickt im Mai 1945 von Caracas, Venezuela, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 5. Mai 1945.

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Brief — 25. Mai 1946

Einschreiben abgeschickt am 25. Mai 1946, von Vatikanstadt nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 10. Juli 1946.

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Ersttagsbrief — 11. Juni 1946

Einschreiben abgeschickt am 11. Juni 1946, von Tanger, britisches Postamt, Marokko, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 13. Juli 1946.

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Brief — 15. Oktober 1946

Abgeschickt am 15. Oktober 1946, von Barcelona, Spanien, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 24. Oktober 1946.

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Brief — 3. April 1947

Luftpost abgeschickt am 3. April 1947, von Johannesburg, Südafrika, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 9. Oktober 1947

Abgeschickt am 9. Oktober 1947, von Barcelona, Spanien, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 17. Oktober 1947.

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Brief — 7. Februar 1948

Abgeschickt am 7. Februar 1948, von Suva, Fidschi, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 28. April 1948

Luftpost abgeschickt am 28. April 1948, von Triest, Freies Territorium Triest (heute Teil von Italien), nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 4. März 1949

Abgeschickt am 4. März 1949, von Verona, Italien, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 31. Juli 1949

Abgeschickt am 31. Juli 1949, von Aurangabad, Maharashtra, Indien, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Auktionskatalog — Oktober 1949

Im Oktober 1949 wurden Bélas Bestände von J. & H. Stolow, New York, verauktioniert.

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Brief — 2. Dezember 1949

Eingeschriebene Luftpost abgeschickt am 2. Dezember 1949, von Jamnagar, Gujarat, Indien, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 6. Dezember 1949.

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Brief — 14. August 1950

Einschreiben gesendet am 14. August 1950 von Béla Sekula aus St. Moritz, Schweiz, an seine Geschäftsadresse in New York City, USA.

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Brief — 20. November 1950

Luftpost abgeschickt am 20. November 1950, von Berlin, Deutschland, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 9. Februar 1951

Abgeschickt am 9. Februar 1951, von Budapest, Ungarn, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 8. Juni 1951

Abgeschickt am 8. Juni 1951, von Paris, Frankreich, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 1952

Drucksache abgeschickt 1952 von Indien nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 28. April 1952

Eingeschriebene Luftpost abgeschickt am 28. April 1952, von Hamburg, Deutschland, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 28. August 1953

Eingeschriebene Luftpost abgeschickt am 28. August 1953, von Hongkong, Britisches Weltreich (heute China), nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen am 31. August 1953.

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Brief — 21. Juni 1954

Einschreiben abgeschickt am 21. Juni 1954, von Genf, Schweiz, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 26. Februar 1955

Abgeschickt am 26. Februar 1955, von Wien, Österreich, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Aerogramm — 20. Mai 1955

Abgeschickt am 20. Mai 1955, von Stockholm, Schweden, nach New York City, Vereinigte Staaten. Angekommen New .

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Brief — 29. Juni 1955

Abgeschickt am 29. Juni 1955, von Kopenhagen, Dänemark, nach New York City, Vereinigte Staaten.

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Brief — 8. Dezember 1960

Gesendet am 8. Dezember 1960 aus Vienne, Frankreich, an die Philatelie A.G. unter Béla Sekulas letzter Privatadresse, Steinwiesstr. 18 in Zürich.

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Brief — 1961

Abgeschickt 1961 von Kathmandu, Nepal, nach Zürich, Schweiz.

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Scan zur Verfügung gestellt von Max Brack.


Brief — 16. Juni 1963

Einschreiben abgeschickt am 16. Juni 1963, von Karlsruhe, Deutschland, nach Zürich, Schweiz.

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Block — 30. Dezember 1991

Heute scheint das Vermächtnis von Béla S(z)ekula nichts weiter als ein schlechter Ruf zu sein. In seinem Heimatland Ungarn jedoch gilt und galt er seit jeher als angesehene Persönlichkeit, die eine wichtige Rolle bei der Entstehung der organisierten Philatelie spielte. Am 30. Dezember 1991, zur Feier von 120 Jahren ungarischer Briefmarken, gab die ungarische Post einen Pro Philatelia-Sonderblock heraus, der Béla Szekula zusammen mit drei anderen frühen Philatelisten zeigt.

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